Beobachtungen
Entwicklungsschritte direkt am Tablet oder Computer festhalten, geordnet nach Bereichen wie Sozial-emotional, Motorik oder Sprache.
dokita ersetzt den Papier-Ordner: Beobachtungen, Massnahmen, Erinnerungen und Kinderprofile an einem Ort - ruhig, respektvoll und sicher in der Schweiz gespeichert.

Lina hat heute mit Bausteinen einen hohen Turm gebaut und stolz den anderen Kindern gezeigt. Grosse Freude an Zusammenarbeit.
Vier Bausteine für den Kita-Alltag. Der Einstieg ist niederschwellig: eine Gruppe fängt an, alles andere kommt später.
Entwicklungsschritte direkt am Tablet oder Computer festhalten, geordnet nach Bereichen wie Sozial-emotional, Motorik oder Sprache.
Aus Fotos und besonderen Momenten entstehen Erinnerungsseiten für die Eltern, fertig als PDF zum Ausdrucken.
Alle Informationen zu einem Kind übersichtlich gebündelt: Gruppe, Verlauf, Beobachtungen, Massnahmen und Notizen.
Dokumentation so aufbereiten, dass Entwicklungsbereiche, Beobachtungen und Massnahmen nachvollziehbar bleiben.
Vom Kinderprofil über die Beobachtung bis zum fertigen Ausdruck. Die Screens kommen aus der Demo-Kita Mondwiese.
Gruppe, Alter, Anwesenheitstage und Eingewöhnung stehen in einer Übersicht. Ein Tippen führt ins Profil mit allen Beobachtungen und Erinnerungen des Kindes.
Entwicklungsschritte werden in zehn Bereichen festgehalten, mit Einschätzung, Fotos und Massnahmen. Für das Elterngespräch oder das QualiKita-Audit entsteht daraus ein fertiges A4-Blatt, geordnet nach Entwicklungsbereich.
Ihr schreibt den Moment so auf, wie ihr ihn den Eltern erzählen würdet, und legt bis zu vier Fotos dazu. dokita setzt daraus die Erinnerungsseite mit Fotocollage und euren Texten, druckfertig auf A4.
Ich bin Sarah Stauffer, Mutter von zwei Kindern und Gründerin von dokita. Als mein Sohn in der Kita Spielhuus Schnäggli in St. Gallen eingewöhnt wurde, war ich oft vor Ort und bekam einen einmaligen Einblick in den Kita-Alltag und in die vielfältigen Aufgaben, die die Betreuungspersonen im Schnäggli täglich übernehmen. Gerade die Dokumentation zur Entwicklung der Kinder und das Festhalten von Erinnerungen gehören zu den Aufgaben, die für uns Eltern meist unsichtbar bleiben. Vieles davon geschieht von Hand und oft erst abends, wenn die Kinder schon zu Hause sind. Bislang kannte ich die Kita nur aus Elternsicht, doch jetzt sah ich, wie viel Arbeit hinter jedem Kinderordner steckt, den wir Eltern beim Austritt mit grosser Freude in den Händen halten. Dabei ist diese Arbeit enorm wichtig. Sie unterstützt die Förderung unserer Kinder und gibt uns wertvolle Einblicke in das, was sie über die Jahre in der Kita erleben.
Ich selbst habe über zehn Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung, unter anderem im Bildungsbereich. Gemeinsam mit der Leitung des Spielhuus Schnäggli habe ich dokita entwickelt und so lange angepasst, bis eine Version im Alltag wirklich funktionierte. Heute nutzt das ganze Schnäggli-Team dokita für die Dokumentation von über 50 Kindern in drei Gruppen, von der Eingewöhnung bis zum Austritt. Dabei spart das Team bis zu 80 Prozent der Dokumentationszeit.
Ihr landet in der Demo-Kita Mondwiese und könnt frei klicken. Kinderprofile, Beobachtungen, Erinnerungsseite und Export sind alle da, Speichern ist deaktiviert. Kurz die E-Mail hinterlassen, dann öffnet sich die Demo im neuen Tab.
Wenn etwas fehlt, schreiben Sie mir kurz. Ich ergänze die Liste gerne.
Nein. dokita läuft im Browser: auf dem Tablet in der Gruppe und am Desktop im Büro. Keine Installation, keine App-Store-Freigabe, keine IT-Abteilung nötig.
Nein. dokita funktioniert mit der Diktierfunktion Ihres Tablets. Im Schnäggli sprechen die Betreuungspersonen ihre Beobachtungen direkt ein, statt sie zu tippen. Das spart zusätzlich Zeit und passt besser in den Betreuungsalltag.
Betreuende sehen die Kinder ihrer zugeteilten Gruppen, die Leitung sieht alle. Jeder Eintrag zeigt, wer ihn erfasst hat. Bearbeiten oder löschen kann ihn die Verfasserin oder die Leitung.
Ihre Daten liegen in der Schweiz. Jede Kita sieht ausschliesslich ihre eigenen Daten, streng getrennt von allen anderen Kitas. Ich bin die einzige technische Betreiberin von dokita. Ich habe nur bei Bedarf Zugriff, ausschliesslich für den Support. Für Ihre Kita stelle ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) zur Verfügung. Ihre Daten gehören Ihrer Kita und Sie können sie jederzeit exportieren.
Beobachtungen und Portfolios sind in dokita nach dem QualiKita-Standard aufgebaut. dokita ist in einer Kita entstanden, die QualiKita-zertifiziert ist und dokita täglich nutzt. Ihr eigenes Konzept und Ihre Vorlagen bleiben die Referenz. dokita passt sich daran an.
Direkt in dokita. Ihr Team meldet einen Wunsch oder einen Fehler mit wenigen Klicks in der App, und die Meldung landet bei mir. So ist dokita im Schnäggli entstanden und so entwickelt es sich weiter.
Ja. Nach der Demo ist eine Pilotphase mit Ihrem eigenen Team möglich. Die Bedingungen dafür besprechen wir gemeinsam im Gespräch.
dokita kostet einen monatlichen Betrag pro Kita, abhängig von deren Grösse. Es gibt keine versteckten Kosten. Die konkrete Zahl für Ihre Kita zeige ich Ihnen im Demo-Gespräch. Das Abonnement ist monatlich kündbar.
Im Kurzgespräch gehen wir dokita gemeinsam am Bildschirm durch: wie eine Beobachtung entsteht und wie daraus eine Erinnerungsseite für die Eltern wird. Rund 30 Minuten, ohne Vorbereitung. Wer lieber allein klickt, nimmt weiter oben den Demo-Zugang.